
Tierhomöopathie für Klein- und Nutztiere
Nicht nur wir Menschen finden mit Hilfe der Homöopathie Linderung und Heilung bei Krankheiten und kleinen Unpäßlichkeiten, sondern auch unsere
Tiere. Um das richtige homöopathische Mittel zu finden, muß das Tier sehr genau beobachtet werden. Nicht nur die Symptome wie Fieber, Niesen, Husten, Erbrechen, Durchfall usw. sind zu beachten, sondern
auch die Veränderungen, die das Tier durchmacht.
Es sollte darauf geachtet werden, wann welche Symptome auftreten und in - wieweit sich das ganze Wesen des Tieres verändert.
Wer sein Tier gut kennt und genau beobachtet, dürfte
damit keine Probleme haben, die Erscheinungen einer Krankheit genau beschreiben zu können.
Sie selbst kennen das Verhalten Ihres Tieres am besten.
Wenn sie Ihr krankes Tier genau beobachten, wird Ihnen bald auffallen, ob es eher
ängstlich oder aggressiv wirkt, ob aufgeregt oder eher ruhiger als üblich. Auch wird Ihnen eine Verschlimmerung des Leidens auffallen, z.B. am Morgen, am Abend oder sogar in der Nacht.
Sie werden feststellen, ob das Tier sich wohler
fühlt, wenn es ganz in Ruhe gelassen wird oder ob es mehr Ihre Nähe braucht.
Diesen für jedes Mittel typischen Modalitäten muß bei der Auswahl des passenden Mittels größte Beachtung geschenkt werden.
Zunächst werden die Ursachen behandelt, die zum vermehrten Auftreten von Gelenkerkrankungen bei Pferden führen. Dazu gehört die Aufzucht, Haltung, Fütterung und der immer mehr fordernde Leistungssport. Es werden behandelt entzündliche Prozesse, Muskelverspannungen, Gelenkerkrankungen im Beinbereich, Hufrollen- entzündung, Schulterlahmheiten, Schäden im Hals-Wirbelbereich und immer wiederkehrende Lahmheiten, die auf Reitweise, Stellungsfehler und Stoffwechsel- störungen zurückzuführen sind. Dies alles läßt sich sehr gut alternativ behandeln.
Generell erkranken die leichten und kurzhaarigen Tierrassen seltener an Ekzemen als die schweren und langhaarigen. Aber wenn ein Tier der leichten Rassen daran erkrankt, so ist die Behandlung meist schwieriger und langwieriger als bei einem Tier der schweren Rassen.
Diese Entzündung der Gelenkkapseln-schleimhäute (Bursitis) ist bei Pferden sehr häufig anzutreffen. Es handelt sich um ödematöse Schwellungen, besonders in Fessel- Sprunggelenksbereich. Gallen können auch durch Verletzung, Überdehnung der Sehnen oder Zerrung der Gallen entstehen.
Der Strahl des Pferdes riecht faulig und an den Strahlfurchen befinden sich Gewebereste. Zu Strahlfäule kommt es wenn das Pferd zu feucht steht.



Gelenkerkrankungen beim Pferd
Ekzematöse Hauterkrankungen
Schwellungen der Gelenkkapseln (Bursitis) bei Pferden
Strahlfäule
Homöopathische Praxis - Heilpraktikerin --- Johanna Hetzner --- Crailsheimstr. 5b --- D-83278 Traunstein |
Telefon +49 861 8062 --- Telefax: +49 861 9869037 --- E-Mail: info@homoeopathie-hetzner.de |

www.homoeopathie-hetzner.de




